<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Feuerwehr</title>
	<atom:link href="http://www.feuerwehr-pentling.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.feuerwehr-pentling.de</link>
	<description>P ⋅ E ⋅ N ⋅ T ⋅ L ⋅ I ⋅ N ⋅ G</description>
	<lastBuildDate>Thu, 15 Apr 2010 18:49:03 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
		<item>
		<title>Statistik 2010</title>
		<link>http://www.feuerwehr-pentling.de/2010/04/statistik-2010/</link>
		<comments>http://www.feuerwehr-pentling.de/2010/04/statistik-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 18:48:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Weigert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Statistik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehr-pentling.de/?p=50</guid>
		<description><![CDATA[Personal Lehrgänge Leistungsabzeichen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-50"></span>Personal</p>
<p>Lehrgänge</p>
<p>Leistungsabzeichen</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehr-pentling.de/2010/04/statistik-2010/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Einsatzentwicklung</title>
		<link>http://www.feuerwehr-pentling.de/2010/04/einsatzentwicklung/</link>
		<comments>http://www.feuerwehr-pentling.de/2010/04/einsatzentwicklung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 18:44:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Weigert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsätze]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehr-pentling.de/?p=48</guid>
		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehr-pentling.de/2010/04/einsatzentwicklung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vogelgrippe</title>
		<link>http://www.feuerwehr-pentling.de/2010/04/vogelgrippe/</link>
		<comments>http://www.feuerwehr-pentling.de/2010/04/vogelgrippe/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 18:43:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Weigert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bürgerinformationen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehr-pentling.de/?p=46</guid>
		<description><![CDATA[Influenza A, Subtyp H5N1 (Vogelgrippe): Bei der derzeitig vor allem unter Wildgeflügel zirkulierenden Form des Krankheitserregers Influenza A, Subtyp H5N1, der die aviäre Influenza bzw Geflügelpest, umgangssprachlich &#8220;Vogelgrippe&#8221; hervorruft, handelt es sich grundsätzlich um einen Tierseuchenerreger. Übertragungen auf den Menschen kamen bisher nur bei engem Kontakt zu infizierten Tieren verbunden mit Hygienemängeln vor. Überwiegend lebten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span id="more-46"></span>Influenza A, Subtyp H5N1 (Vogelgrippe):</strong></p>
<ul>
<li>Bei der derzeitig vor allem unter Wildgeflügel zirkulierenden Form des Krankheitserregers Influenza A, Subtyp H5N1, der die aviäre Influenza bzw Geflügelpest, umgangssprachlich &#8220;Vogelgrippe&#8221; hervorruft, handelt es sich grundsätzlich um einen Tierseuchenerreger.</li>
<li>Übertragungen auf den Menschen kamen bisher nur bei engem Kontakt zu infizierten Tieren verbunden mit Hygienemängeln vor.</li>
<li>Überwiegend lebten die infizierten Tiere in enger häuslicher Gemeinschaft mit dem Menschen oder das Fleisch erkrankter Tiere wurde z.T. roh bzw. ungenügend gegart verzehrt.</li>
<li>Mit dem natürlichen Vogelzug der Wildvögel letzten Herbst wurde der H5N1 Erreger erstmals bis nach Osteuropa verbreitet.</li>
</ul>
<p><strong>Umgang mit totem und erkranktem Geflügel:</strong></p>
<ul>
<li>Nach Auskunft des staatl. Veterinäramts sind alle Vögel mögliche Träger des H5N1 Virus</li>
<li>Schwäne sind offensichtlich besonders empfindlich auf das H5N1 Virus und scheinen Tierseuchenexperten zufolge eine Art Indikatorvogel zu sein, an denen sich ein Ausbruch früh erkennen lassen könnte.</li>
<li>Kranke Tiere fallen oft mit Gleichgewichts- oder Verhaltensstörungen auf, schwimmen im Kreis oder halten den Kopf schief. Durchfälle treten auf, Augen- und Lungenentzündungen kommen hinzu.</li>
<li>Bei mehr als 5 toten Vögeln oder einzelnen toten Schwänen wenden Sie sich an die örtliche Feuerwehr, Tel. 112</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehr-pentling.de/2010/04/vogelgrippe/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schnee auf Dächern</title>
		<link>http://www.feuerwehr-pentling.de/2010/04/schnee-auf-dachern/</link>
		<comments>http://www.feuerwehr-pentling.de/2010/04/schnee-auf-dachern/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 18:41:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Weigert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bürgerinformationen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehr-pentling.de/?p=42</guid>
		<description><![CDATA[Außergewöhnlicher Winter 2005/2006 Der Winter 2005/2006 ist in Bayern atypisch verlaufen. Es hat früh geschneit. Der Schnee ist trotz einiger Tauperioden lange auf den Dächern liegen geblieben. Gebietsweise, z. B. im Bayerischen Wald und in Südostbayern, hat es auf den vorhandenen Altschnee wiederholt und teilweise sehr stark geschneit. In diesen Regionen lagen auf den Dächern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-42"></span></p>
<p><strong>Außergewöhnlicher Winter 2005/2006</strong></p>
<p>Der Winter 2005/2006 ist in Bayern atypisch verlaufen. Es hat früh geschneit. Der Schnee ist trotz einiger Tauperioden lange auf den Dächern liegen geblieben. Gebietsweise, z. B. im Bayerischen Wald und in Südostbayern, hat es auf den vorhandenen Altschnee wiederholt und teilweise sehr stark geschneit. In diesen Regionen lagen auf den Dächern hohe Schnee-lasten, die zahlreiche Schäden, teilweise mit Dacheinstürzen, verursachten. In einigen Landkreisen musste sogar Katastrophenalarm ausgelöst werden. Damit sich Hausbesitzer in Zukunft auf vergleichbare oder ähnliche Winterverhältnisse besser vorbereiten können, haben wir die nachstehenden Informationen und Tipps zusammengestellt.</p>
<p><strong>Wo ist die zulässige Schneelast geregelt?</strong></p>
<p>Die Schneelast, die beim Standsicherheitsnachweis für ein Gebäude angesetzt wird, ist in der Norm DIN 1055-5 &#8220;Lastannahmen für Bauten &#8211; Verkehrslast; Schneelast und Eislast&#8221; geregelt. Sie ist in der DIN-Norm in kN/m² (Kilonewton pro Quadratmeter) angegeben. Die DIN-Norm wird von Zeit zu Zeit überarbeitet und den neuesten Erkenntnissen, z. B. den aktuellen Schneemessdaten, angepasst. Bei alten Gebäuden können deshalb andere Schneelasten berücksichtigt worden sein als nach der heute gültigen Ausgabe der DIN-Norm. Zum 01.01.2007 wird eine Neufassung der DIN-Norm bauaufsichtlich eingeführt, die dann beim Standsicherheitsnachweis für neue Gebäude zu beachten ist.<br />
Die Schneelast kann mit der DIN 1055-5 für jeden Standort eines Gebäudes in Abhängigkeit von der Schneelastzone und der Geländehöhe ermittelt werden. Sie ist zugleich auch die zulässige Schneelast auf dem Dach eines Gebäudes, die nicht überschritten werden soll. Eine zulässige Schneelast von z. B. 1 kN/m² bedeutet, dass 100 kg Schnee auf 1 m² Dachfläche zulässig sind. Eine gewisse Überschreitung der zulässigen Schneelast wird &#8211; ebenso wie die Alterung sowie geringfügige Abweichungen bei der Planung und Herstellung des Gebäudes &#8211; durch entsprechende Sicherheiten beim Standsicherheitsnachweis berücksichtigt.</p>
<p><strong>Wo findet man die für das Dach zulässige Schneelast?</strong></p>
<p>Die für das Dachtragwerk zulässige Schneelast kann dem Standsicherheitsnachweis für das Gebäude entnommen werden. Hilfsweise können Auskünfte über die zulässige Schneelast bei der zuständigen unteren Bauaufsichtsbehörde (in der Regel das Landratsamt, die kreisfreie Stadt oder die Große Kreisstadt), oder einem örtlichen Ingenieur- oder Architekturbüro eingeholt werden. Bestehen Zweifel, ob das Dach für eine bestimmte Schneelast ausreichend dimensioniert ist, oder sind für das Gebäude keine statischen Unterlagen mehr vorhanden, sollte man sich an ein örtliches Ingenieur- oder Architekturbüro wenden.</p>
<p><strong>Warum ist nicht die Schneehöhe, sondern das Schneegewicht maßgebend?</strong></p>
<p>Pulverschnee ist leichter als Nassschnee und Nassschnee ist leichter als Eis. Der Grund dafür ist, dass Schnee in seinen verschiedenen Zustandsformen unterschiedlich dicht gelagert und daher verschieden schwer ist. Das Schneegewicht kann also stark variieren und damit Dächer unterschiedlich stark belasten.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Beispiele:</span></p>
<ul>
<li>10 cm frisch gefallener Pulverschnee wiegen etwa 10 kg/m2.</li>
<li>10 cm Nassschnee kann bis zu 40 kg/m2 wiegen.</li>
<li>Eine 10 cm dicke Eisschicht wiegt bis zu 90 kg/m² und ist damit fast so schwer wie 10 cm hoch stehendes Wasser, das 100 kg/m² wiegt.</li>
</ul>
<p>Die Beispiele zeigen, dass man nicht allein von der Schneehöhe auf das Schneegewicht schließen kann.</p>
<p><strong>Wann kann sich bei einer Schneeauflage auf dem Dach Eis bilden?</strong></p>
<p>Bei einer Schneeauflage auf dem Dach kann es zu Eisbildung kommen, wenn das Dach un-genügend gedämmt ist oder wenn bestimmte klimatische Bedingungen gegeben sind, z. B. wenn sich Tau- und Frostperioden abwechseln. Bei Flachdächern besteht infolge defekter, verstopfter oder zu gering dimensionierter Dachentwässerungseinrichtungen zudem die Gefahr, dass Schmelz- und Regenwasser nicht abfließen kann und sich Wassersäcke bilden können. In diesen Fällen muss das Dachtragwerk enorme Lasten – sei es als Wasser oder als Eis – aufnehmen. Eine 1 cm dicke Eisschicht wiegt beinahe soviel wie eine 1 cm hohe Wasserschicht oder 10 cm hoher Pulverschnee. Wassersack- und Eisbildung auf dem Dach sollten daher – wenn möglich &#8211; wegen der enormen Tragwerksbelastung vermieden werden.</p>
<p><strong>Wie kann das tatsächliche Schneegewicht auf dem Dach bestimmt werden?</strong></p>
<p>Zur Ermittlung der Schneelast auf dem Dach ist das tatsächliche Schneegewicht zu bestimmen. Zur Vermeidung von Unfällen ist auf die Sicherung der Person zu achten, die die Messung auf dem Dach vornimmt. Eine mögliche Messmethode ist im Folgenden erläutert:<br />
Mit einer Ausstechvorrichtung, z. B. einem Kunststoff- oder einem Ofenrohr, wird auf dem Dach senkrecht zur Dachfläche ein Bohrkern über die gesamte Schneehöhe ggf. einschl. Eisschicht von Oberkante Schnee bis Oberkante Dach entnommen. Gegebenfalls muss der Schnee in der Ausstechvorrichtung beim Ziehen gegen Herausrutschen durch ein eingeschobenes Blech gesichert werden. Dann wird der Schnee (ohne Ausstechvorrichtung) gewogen. Das Schneegewicht in kg pro m² errechnet sich wie folgt:</p>
<p>Schneegewicht [kg] / Öffnungsfläche der Ausstechvorrichtung [m²]</p>
<p>Lässt sich die Eisschicht nicht durchstechen und mit dem Bohrkern ziehen, kann die Höhe der Eisschicht in Zentimeter gemessen und das Eisgewicht abgeschätzt werden. Es muss dann dem Schneegewicht pro m² hinzugerechnet werden. Für eine 1 cm dicke Eisschicht kann dabei ein Eisgewicht von ca. 9 kg/m² angesetzt werden.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Beispiel:</span><br />
Schneeentnahme mit Rohr, Innendurchmesser d = 0,1 m;<br />
Öffnungsfläche des Rohres:<br />
0,1² / 4 * 3,14 = 0,0079 m²</p>
<p>Schneegewicht: 2 kg.<br />
Daraus errechnet sich ein Schneegewicht pro m² von<br />
2 kg / 0,0079 m² = 255 kg/m²<br />
das entspricht einer Schneelast von 2,55 kN/m²</p>
<p><strong>Wann soll das Dach vom Schnee geräumt werden?</strong></p>
<p>Spätestens wenn die zulässige Schneelast erreicht ist, soll das Dach vom Schnee geräumt werden. Die Wetterdienste warnen über Rundfunk, Fernsehen, Internet und Presse vor starken Schneefällen und –verwehungen. Bei solchen Wetterwarnungen sollte man sich Gedanken machen, ob man das Dach vorsorglich von Altschnee befreit oder ob das Dach mit dem vorhandenen Altschnee noch in der Lage ist, den angekündigten Schneezuwachs schadlos aufzunehmen.<br />
Wenn man selbst nicht in der Lage ist, den Schnee vom Dach zu räumen, sollte man eine entsprechendes Unternehmen beauftragen oder bei der Gemeinde oder der Feuerwehr nachfragen, wer solche Arbeiten durchführt.</p>
<p><strong>Worauf ist zu achten, wenn das Dach zum Schneeräumen betreten wird?</strong></p>
<p>Das Dach muss beim Betreten bei der vorhandenen Schneebelastung standsicher sein. Dabei ist auch zu prüfen, ob die Dacheindeckung für ein Betreten geeignet ist. In Zweifelsfällen sollte vor dem Schneeräumen ein Fachmann eingeschaltet werden, der beurteilen kann, ob ein gefahrloses Betreten möglich ist.<br />
Bei der Räumung des Daches ist die Statik des Dachtragwerkes zu beachten. Zum Beispiel kann es Stabilitätsprobleme geben, wenn das Dach bei zu hohen Schneelasten zunächst komplett auf der einen Seite geräumt wird, bevor auf der anderen Seite mit dem Abtragen des Schnees begonnen wird. In der Regel empfiehlt es sich, das Dach auf beiden Seiten möglichst gleichmäßig zu entlasten und den Schnee abschnittsweise und dabei jeweils abwechselnd auf der einen und der anderen Dachseite abzutragen. Ggf. kann auch hier ein Fachmann weiterhelfen.<br />
Um Unfälle zu verhindern, müssen Personen bei der Räumung des Daches gesichert werden. Besonderes Augenmerk ist wegen der Absturzgefahr auch darauf zu legen, dass vom Schnee und Eis überdeckte Dacheinbauten, z. B. Dachflächenfenster, nicht betreten werden.</p>
<p><strong>Wann soll das Dach von einem Fachmann überprüft werden?</strong></p>
<p>Nach einem Winter mit hohen Schneelasten und langer Verweilzeit des Schnees auf dem Dach empfiehlt es sich, den Zustand des Dachtragwerks von einem Fachmann überprüfen zu lassen. Dies gilt insbesondere dann, wenn die Dachkonstruktion bereits erkennbare Schäden wie Verformungen, Risse und lockere Verbindungen aufweist.</p>
<p><strong>Was kann vor Winterbeginn getan werden?</strong></p>
<p>Vor dem Winter kann es ratsam sein, den Zustand des Dachtragwerks zu kontrollieren und erforderliche Wartungsarbeiten, z. B. Überprüfen der Funktionstüchtigkeit und ggf. Reinigen der Dachentwässerungseinrichtungen, Kontrolle der Schneefangeinrichtung, durchzuführen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehr-pentling.de/2010/04/schnee-auf-dachern/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sturm und Regen</title>
		<link>http://www.feuerwehr-pentling.de/2010/04/sturm-und-regen/</link>
		<comments>http://www.feuerwehr-pentling.de/2010/04/sturm-und-regen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 18:40:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Weigert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bürgerinformationen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehr-pentling.de/?p=40</guid>
		<description><![CDATA[Sieben goldene Regeln der Feuerwehr gegen Unwettergefahren Besonders im Sommer haben Unwetter schwere Auswirkungen: Sturm und Regen kommen meist unerwartet und treffen viele Menschen bei Aktivitäten im Freien. Bestmöglichen Schutz bieten die eigenen vier Wände. Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) gibt sieben Sicherheitstipps: Suchen Sie bei Unwetter sofort ein festes Gebäude auf – meiden Sie Wälder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span id="more-40"></span>Sieben goldene Regeln der Feuerwehr gegen Unwettergefahren</strong></p>
<p>Besonders im Sommer haben Unwetter schwere Auswirkungen: Sturm und Regen kommen meist unerwartet und treffen viele Menschen bei Aktivitäten im Freien. Bestmöglichen Schutz bieten die eigenen vier Wände.<br />
Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) gibt sieben Sicherheitstipps:</p>
<ul>
<li>Suchen Sie bei Unwetter sofort ein festes Gebäude auf – meiden Sie Wälder und Alleen.</li>
<li>Informieren Sie sich über die aktuelle Wetterentwicklung regelmäßig aus Rundfunk, Fernsehen oder im Internet.</li>
<li>Sichern Sie Gegenstände auf Terrassen, Balkonen und in Gärten sorgfältig, wenn diese sich nicht ins Gebäude bringen lassen.</li>
<li>Stellen Sie auch Fahrzeuge vorausschauend und sicher ab.</li>
<li>Schützen Sie Keller und Niedergänge rechtzeitig vor eindringendem Wasser, wenn Überflutungsgefahr besteht.</li>
<li>Achten Sie darauf, dass Rückschlagventile im Keller funktionsfähig sind.</li>
<li>Melden Sie Gefahrenstellen und Schäden, bei denen Sie Hilfe brauchen, unter der Notrufnummer 112. Bitte halten Sie die Notrufleitungen während eines Unwetters für Notfälle frei und melden Sie Schäden, von denen keine akute Gefahr ausgeht, erst nach Ende des Unwetterschubes.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehr-pentling.de/2010/04/sturm-und-regen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sommergewitter</title>
		<link>http://www.feuerwehr-pentling.de/2010/04/sommergewitter/</link>
		<comments>http://www.feuerwehr-pentling.de/2010/04/sommergewitter/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 18:39:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Weigert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bürgerinformationen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehr-pentling.de/?p=37</guid>
		<description><![CDATA[Sieben goldene Regeln der Feuerwehr gegen Blitzschlaggefahren Gewitter bergen tödliche Gefahren für alle Menschen im Freien – und können schwere Sachschäden durch Überspannung und Brandausbruch verursachen. In heißen Sommermonaten kommen Gewitter besonders häufig vor, und nicht immer warnt ein kräftiger Regenschauer rechtzeitig vor dem Unheil. Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) gibt sieben Sicherheitstipps: Begeben Sie sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span id="more-37"></span>Sieben goldene Regeln der Feuerwehr gegen Blitzschlaggefahren</strong></p>
<p>Gewitter bergen tödliche Gefahren für alle Menschen im Freien – und können schwere Sachschäden durch Überspannung und Brandausbruch verursachen.<br />
In heißen Sommermonaten kommen Gewitter besonders häufig vor, und nicht immer warnt ein kräftiger Regenschauer rechtzeitig vor dem Unheil.</p>
<p>Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) gibt sieben Sicherheitstipps:</p>
<ul>
<li>Begeben Sie sich sofort in ein festes Gebäude oder setzen Sie sich in ein Kraftfahrzeug, wenn Sie erste Anzeichen eines Gewitters bemerken.</li>
<li>Wenn Sie im Freien überrascht werden, hocken Sie sich in eine Senke, einen Hohlweg, unter eine Stahlbetonbrücke oder einen Felsvorsprung.</li>
<li>Meiden Sie einzeln stehende Bäume jeder Art, Masten, Metallzäune und andere Metallkonstruktionen.</li>
<li>Im geschlossenen Wald hocken Sie sich ebenfalls hin – mindestens drei Meter von Bäumen oder Astspitzen entfernt.</li>
<li>Denken Sie im Straßenverkehr daran, dass ein Blitzschlag sie kurzzeitig blenden kann und Überspannungen Ampel- und andere Signalanlagen beeinträchtigen können.</li>
<li>In Gebäuden ohne Blitzschutzsystem an den Strom- und Versorgungsleitungen sollten Sie bei Gewitter auf Kontakt zu Metallleitungen, das Duschen und das Telefonieren mit einem Schnurapparat verzichten sowie die Stecker der Elektrogeräte herausziehen.</li>
<li>Melden Sie Unfälle und Brände sofort unter der Notrufnummer 112. Bitte halten Sie die Notrufleitungen während eines Gewitters für Notfälle frei und melden Sie Schäden, von denen keine akute Gefahr ausgeht, erst nach Ende des Unwetters</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehr-pentling.de/2010/04/sommergewitter/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Jugendfeuerwehr</title>
		<link>http://www.feuerwehr-pentling.de/2010/04/jugendfeuerwehr/</link>
		<comments>http://www.feuerwehr-pentling.de/2010/04/jugendfeuerwehr/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 18:30:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Weigert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugendfeuerwehr]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehr-pentling.de/?p=33</guid>
		<description><![CDATA[Die Jugendarbeit wird bei der FF Pentling groß geschrieben. So wurde in den vergangenen 30 Jahren den Jugendlichen aus Pentling immer ein volles Programm zur sinnvollen Freizeitgestaltung und Ausbildung für den späteren aktiven Dienst geboten. So wird den Jugendlichen ein umfangreiches Angebot zur sinnvollen Freizeitgestaltung, von feuerwehrtechnischer Ausbildung, Wettbewerben, internationalen Begegnungen über Info-Veranstaltungen und sportlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-33"></span>Die Jugendarbeit wird bei der FF Pentling groß geschrieben. So wurde in den vergangenen 30 Jahren den Jugendlichen aus Pentling immer ein volles Programm zur sinnvollen Freizeitgestaltung und Ausbildung für den späteren aktiven Dienst geboten.<br />
So wird den Jugendlichen ein umfangreiches Angebot zur sinnvollen Freizeitgestaltung, von feuerwehrtechnischer Ausbildung, Wettbewerben, internationalen Begegnungen über Info-Veranstaltungen und sportlichen Aktivitäten bis zum Besuch von Vereinsfesten geboten.<br />
Hierfür sind immer wieder Jugendfeuerwehr &#8211; Mitglieder erforderlich, welche auch Verantwortung übernehmen wollen, und den Jugendwart bei seiner Arbeit zu unterstützen, oder später in den aktiven Dienst übernommen werden können.<br />
Die Jugendgruppe der FF Pentling wird derzeit von Jugendwart Peter Liebl betreut. Vorher waren bereits Andreas Gruber und Matthias Riepl als Jugendwarte tätig. Die Jugendfeuerwehr wurde am 01.06.1979 gegründet. Allerdings war die FF Pentling auch schon vor diesem Zeitpunkt in der Jugendarbeit tätig.<br />
Am 24.10.2004 feierte die Jugendfeuerwehr Pentling Ihr 25-jähriges Jubiläum. Anlässlich des Jubiläums wurde am Gerätehaus Pentling eine Linde gepflanzt, die Bürgermeister Albert Rummel spendete, und ein Gedenkstein enthüllt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehr-pentling.de/2010/04/jugendfeuerwehr/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gerätewagen Logistik &#8211; GW-L2</title>
		<link>http://www.feuerwehr-pentling.de/2010/04/geratewagen-logistik-gw-l2/</link>
		<comments>http://www.feuerwehr-pentling.de/2010/04/geratewagen-logistik-gw-l2/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 18:24:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Weigert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehr-pentling.de/?p=31</guid>
		<description><![CDATA[Funkrufname: Indienststellung: Hersteller: Ausstattung:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-31"></span>Funkrufname:</p>
<p>Indienststellung:</p>
<p>Hersteller:</p>
<p>Ausstattung:</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehr-pentling.de/2010/04/geratewagen-logistik-gw-l2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sicherheitshinweise beim Grillen</title>
		<link>http://www.feuerwehr-pentling.de/2010/04/sicherheitshinweise-beim-grillen/</link>
		<comments>http://www.feuerwehr-pentling.de/2010/04/sicherheitshinweise-beim-grillen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 16:39:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Weigert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bürgerinformationen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehr-pentling.de/?p=25</guid>
		<description><![CDATA[Sieben Goldene Regeln der Feuerwehr für sicheres Grillvergnügen Glühende Hitze, schattiger Garten, gemütlicher Grillabend – bei den derzeitigen Temperaturen lockt es vor allem in den laueren Abendstunden viele Menschen an den Grill. Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) appelliert, gedankenlosen Leichtsinn zu vermeiden – damit Sie den Sommer sicher genießen können. Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) gibt sieben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-25"></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><strong>Sieben Goldene Regeln der Feuerwehr für sicheres Grillvergnügen</strong></span></p>
<p><span style="font-size: small;">Glühende Hitze, schattiger Garten, gemütlicher Grillabend – bei den derzeitigen Temperaturen lockt es vor allem in den laueren Abendstunden viele Menschen an den Grill. Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) appelliert, gedankenlosen Leichtsinn zu vermeiden – damit Sie den Sommer sicher genießen können.</span></p>
<p>Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) gibt sieben Sicherheitstipps für sicheres Grillvergnügen:</p>
<ul>
<li><span style="font-size: small;">Achten Sie darauf, dass der Grill einen sicheren Stand hat. Bauen Sie keine Behelfskonstruktionen, sondern ebnen Sie im Bedarfsfall den Untergrund entsprechend. </span></li>
<li><span style="font-size: small;">Wenn Sie an einem Lagerfeuer grillen, sorgen Sie für einen nicht brennbaren Streifen rund um den Grillplatz – am einfachsten, indem Sie Grassoden ausheben, bis die Erde freiliegt. </span></li>
<li><span style="font-size: small;">Beaufsichtigen Sie den Grill – vor allem, wenn Kinder mit von der Partie sind. Schnell ist der Grill im unachtsamen Spiel sonst umgeworfen. </span></li>
<li><span style="font-size: small;">Gießen Sie niemals Spiritus in die Glut! Die dabei entstehende Stichflamme führt zu gefährlichen Verbrennungen. </span></li>
<li><span style="font-size: small;">Grillen Sie in der Natur auf dafür ausgewiesenen Plätzen – und nie im Wald! </span></li>
<li><span style="font-size: small;">Wenn die Party vorbei ist, lassen Sie die Asche komplett abkühlen, ehe Sie sie entsorgen – aber nie in Kartons oder Plastikbehälter. </span></li>
<li><span style="font-size: small;">Bei Verbrennungen gilt: Kühlen Sie Brandwunden kleineren Ausmaßes etwa zehn Minuten lang mit Wasser. Rufen Sie bei größeren Verletzungen sofort Hilfe über den Notruf 112.</span></li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehr-pentling.de/2010/04/sicherheitshinweise-beim-grillen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Infektionsgefahr bei Erster-Hilfe</title>
		<link>http://www.feuerwehr-pentling.de/2010/04/infektionsgefahr-bei-erster-hilfe/</link>
		<comments>http://www.feuerwehr-pentling.de/2010/04/infektionsgefahr-bei-erster-hilfe/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 16:36:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Weigert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bürgerinformationen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehr-pentling.de/?p=23</guid>
		<description><![CDATA[Viele Helfer haben Angst sich bei einer Hilfeleistung zu infizieren. Aus diesem Grunde werden teilweise notwendige Erstmaßnahmen unterlassen. Diese Angst wird noch dadurch unterstrichen, wenn heute japanische Notfallmediziner bei Wiederbelebungsmaßnahmen sogar raten, wegen einer möglichen Infektionsgefahr auf die Beatmung mittels Mund-zu-Mund-Beatmung zu verzichten. Eine Hauptfurcht besteht vor einer Infektion durch das HIV (Humanes Immundefizienz-Virus). Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-23"></span></p>
<p>Viele Helfer haben Angst sich bei einer Hilfeleistung zu infizieren. Aus diesem Grunde werden teilweise notwendige Erstmaßnahmen unterlassen. Diese Angst wird noch dadurch unterstrichen, wenn heute japanische Notfallmediziner bei Wiederbelebungsmaßnahmen sogar raten, wegen einer möglichen Infektionsgefahr auf die Beatmung mittels Mund-zu-Mund-Beatmung zu verzichten.</p>
<p>Eine Hauptfurcht besteht vor einer Infektion durch das HIV (Humanes Immundefizienz-Virus). Das HIV-Virus befindet sich im Blut und in anderen Körperflüssigkeiten.<br />
Eine Infektion kann außer bei Intimkontakten durch einen direkten Kontakt virushaltigen Blutes und Körperflüssigkeiten erfolgen. Voraussetzung für den Übertritt in das Blut und die Infektion ist jedoch der rasche Kontakt einer ausreichend großen Virusmenge mit Haut- und Schleimhautläsionen. Eine Infektion über Speichel ist im alltäglichen sozialen Umgang nicht möglich. Grundsätzlich enthalten Speichel, Schweiß, Tränen, Urin und andere Körperausscheidungen weit weniger Viren und kommen daher für eine Infektion kaum in Betracht.</p>
<p>Das Risiko einer Infektion bei der Durchführung der Atemspende ist extrem gering. Es kann aber nicht mit absoluter Sicherheit ausgeschlossen werden. Das Zusammentreffen eines HIV-Infizierten, der einer Reanimation bedarf, ist minimal insbesondere vor dem Hintergrund der Tatsache, dass 70-80% der Reanimationen bei Angehörigen erfolgen. Die Mund-zu-Nase-Beatmung stellt darüber hinaus eine weitere Minderung des Infektionsrisikos dar.</p>
<p>Als weitere Infektionsgefährdung wird die Hepatitis B angesehen. Hepatitis B ist weltweit die häufigste Virusinfektion und sehr viel ansteckender, als das HI-Virus. Bei einem Hepatitis B-Infizierten ist das Virus in hoher Konzentration im Blut vorhanden, weshalb bereits kleine Mengen zu einer Infektion ausreichen. Darüber hinaus findet es sich ebenso, wenn auch in geringerer Menge, in Speichel und im Urin sowie in anderen Körperflüssigkeiten. Theoretisch besteht die Gefahr bei der Beatmung eines Patienten mit Verletzungen im Gesicht, dass schon kleinste Mengen Blut über winzige Verletzungen der Haut- und Schleimhäute des Ersthelfers in den Körper gelangen können.</p>
<p><em>Folgende Maßnahmen können die Befürchtungen mindern und einen Schutz vor einer Infektion darstellen: </em></p>
<p>1. Bei Opfern, die bluten, sind unbedingt Einmalhandschuhe zu tragen. Dies gilt im Besonderen, wenn der Helfer Verletzungen an den Händen hat. In diesem Falle, sofern Schutzhandschuhe nicht zur Verfügung stehen, kann auch provisorisches Schutzmaterial (Plastiktüte, Folie u.a.) benutzt werden.</p>
<p>2. Bei einer Atemspende ist eine Infektionsgefahr minimal, besonders dann, wenn keine blutenden Gesichts- oder Mundraumverletzungen vorliegen. Bei der Atemspende ist die Mund-zu-Nase-Beatmung unter dieser Vorgabe zu bevorzugen.<br />
Sofern sofort verfügbar kann auch eine Beatmungshilfe (Notfallbeatmungstuch, Beatmungsmaske u.a.) verwendet werden.</p>
<p>3. Sofern starke Blutungen im Gesichtsbereich vorliegen und eine Reanimation erforderlich ist, kann auf die Beatmung verzichtet werden und bis zum Eintreffen des Rettungspersonal isoliert Herzmassage durchgeführt werden. Unter diesen Bedingungen ist eine frühestzeitige Alarmierung des Rettungsdienstes notwendig.</p>
<p>4. Hat sich ein Ersthelfer im Rahmen der von ihm geleisteten Ersten Hilfe verletzt oder ist er in direkten Kontrakt mit Blut oder infektiösen Flüssigkeiten gekommen, wird angeraten, dass er sich unverzüglich an seinen Hausarzt oder an einen ärztlichen Notfalldienst wendet.</p>
<p><small><small>Quelle: Deutscher Feuerwehrverband, Fachempfehlung Nr. 2/2007 vom 6. Juni 2007 von Prof. Dr. med. Peter Sefrin (Bundesfeuerwehrarzt)</small></small></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehr-pentling.de/2010/04/infektionsgefahr-bei-erster-hilfe/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
